Wer wir sind

Die „Opferhilfe – Hilfe für Opfer von Straftaten in Berlin e.V.“, kurz Opferhilfe Berlin e.V., wurde 1986 als gemeinnütziger Verein gegründet. Inzwischen beraten wir in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung pro Jahr über 2.000 Opfer oder Zeug*innen von Kriminalität aus ganz Berlin. Wir finanzieren unsere Arbeit über Zuwendungen der Berliner Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, über Bußgeldzuweisungen und über Spenden. Der Verein unterhält die Beratungsstelle in Berlin-Moabit und die Zeugenbetreuung im Kriminalgericht Moabit.
Wofür wir uns einsetzen
Aufgabe und Ziel des Vereins ist es, Opfer, Zeug*innen von Straftaten sowie deren Angehörige zu unterstützen. Darüber hinaus setzen wir uns in Öffentlichkeit und Politik für die nachhaltige Verbesserung der Situation von Opfern ein. Wir engagieren uns für ein gesellschaftliches Klima, in dem Opfer respektiert werden und in dem es leichter ist, sich nach einer erlebten Tat an Hilfseinrichtungen zu wenden.
Dem Vorstand der Opferhilfe Berlin gehören aktuell an:
Der Vorsitzende Prof. Dr. Claudius Ohder, HWR Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin, Prof. Dr. Marc Coester, HWR Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin und Gerhard Schmidt-Burda, Geschäftsführer bei einem Träger im sozialen Bereich.
Der Verein ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin und im Arbeitskreis der Opferhilfen in Deutschland (ado). Die Opferhilfe Berlin e.V. ist als gemeinnützig anerkannt, Finanzamt für Körperschaften I, Berlin, Steuer Nr. 27/674/50565.
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