Initiative transparente Zivilgesellschaft

Der Opferhilfe Berlin e.V., ist Unterzeichner der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ und verpflichtet sich nach dem vorgegebenen Format offen zu legen, welche Ziele er verfolgt, woher die Mittel stammen und wie sie verwendet werden.

1. Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr des Opferhilfe Berlin e.V.

Opferhilfe Berlin e.V.
Oldenburger Str. 38
10551 Berlin
Gründungsjahr: 1986

2. Satzung und Angaben zu den Zielen Opferhilfe Berlin e.V.

 

3. Anerkennung als gemeinnützige Körperschaft

Der Opferhilfe Berlin e.V. wird beim Finanzamt für Körperschaften I in Berlin unter der Steuernummer 27/674/50565 geführt. Das Finanzamt hat mit Bescheid vom 24.11.2009 bestätigt, dass die Körperschaft satzungsgemäß ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten, gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§ 51 ff. Abgabenordnung dient und gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 9 Körperschaftssteuergesetz von der Körperschaftssteuer sowie gemäß § 3 Nr. 6 Gewerbesteuergesetz von der Gewerbesteuer befreit ist. Der Opferhilfe Berlin e.V. ist berechtigt, steuerliche Zuwendungsbestätigungen (Spendenbescheinigungen) auszustellen.

4. Name und Funktion der Entscheidungsträger des Opferhilfe Berlin e.V.

Der Vorstand:
Prof. Dr. Claudius Ohder (Vorsitzender)
Prof. Dr. Marc Coester
Gerhard Schmidt-Burda
Geschäftsführerin:
Eva Schumann

5. Tätigkeitsbericht

 

6. Personalstruktur

Die Personalstruktur des Opferhilfe Berlin e.V. wie folgt aus: In der Beratungsstelle arbeiten drei Berater*innen in Vollzeit sowie eine Verwaltungskraft mit 20 Wochenstunden. In der Zeugenbetreuung arbeiten 3 Berater*innen in Teilzeit (jeweils 81 % Wochenarbeitszeit). Darüber hinaus werden Honorarkräfte eingesetzt.
7. Mittelherkunft

Der Opferhilfe Berlin e.V. finanziert sich über Zuwendungen der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz. Darüber hinaus ist der Verein zur Deckung der anfallenden Kosten auf Eigenmittel angewiesen, die durch Bußgeldzuweisungen und Spenden erbracht werden.

 

Der Opferhilfe Berlin e.V. verwaltet den Fonds des Projektes „Dialog“ der Sozialen Dienste der Justiz und Verbraucherschutz. Dies ist lediglich ein durchlaufender Posten.

8. Mittelverwendung

Die Mittel des Opferhilfe Berlin e.V. werden nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet (s. Satzung § 2 Vereinszweck). Im Rahmen der jährlichen Wirtschaftsprüfung wird die zweckentsprechende Mittelverwendung regelmäßig geprüft.

9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit

Der Opferhilfe Berlin e.V. ist Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband, Landesverband Berlin e.V., und im bundesweiten Dachverband der professionellen Opferhilfen, dem Arbeitskreis der Opferhilfen in Deutschland e.V. (ado).

10. Namen von juristischen Personen, deren jährliche Zuwendung mehr als zehn Prozent unserer gesamten Jahreseinnahmen ausmachen

Im Jahr 2014 erhielt der Verein Zuwendungen der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz sowie Bußgelder, die mehr als zehn Prozent der gesamten Jahreseinnahmen des Opferhilfe Berlin e.V. ausmachten (bei den Bußgeldern in ihrer Gesamtsumme).
(s. Punkt 7 Mittelherkunft)